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Werde mich für eine dauerhafte Einrichtung der ZMBD einsetzen

Freyung. „Die ZBMD stellt eine erhebliche Entlastung für die Bundespolizisten in den Revieren und Inspektionen in Bayern dar und sorgt für mehr Beamte auf der Straße. Ich werde mich dafür einsetzen, dass sie eine dauerhafte Einrichtung wird“, hält Thomas Erndl nach seinem Besuch bei der Zentralen Bearbeitungsstelle für Massendelikte der Bundespolizeidirektion München – kurz ZBMD – fest.

Der Bundestagsabgeordnete machte sich ein Bild von der Arbeit der ZBMD in Freyung. Polizeidirektor Uwe Landgrebe, Leiter des Stabsbereichs Einsatz der Bundespolizeidirektion München, Martin Ebenschwanger, Erster Polizeihauptkommissar und Leiter des Sachbereichs Kriminalitätsbekämpfung sowie Polizeihauptkommissar Andreas Jungwirt, Leiter der ZBMD, gaben Erndl einen Einblick in die Arbeit vor Ort: Bestimmte Delikte wie Sachbeschädigung, Hausfriedensbruch, Diebstahl und das Erschleichen von Leistungen werden von der Stelle bearbeitet. In Bayern ist diese Dienststelle der Bundespolizei einmalig, weiß Ebenschwanger zu berichten und Leiter Andreas Jungwirt betont die Vorteile, welche die ZBMD mit sich bringt: Arbeitsabläufe und Vorgänge können nun zentral geregelt werden, dies entlaste wiederum die Bundespolizisten in den Inspektionen und ermögliche eine erhöhte Streifenpräsenz vor Ort.  

„Ich habe jede Menge interessante Infos erhalten und konnte mir die Diensträume anschauen. Wichtig war mir auch ein offenes Gespräch mit allen Mitarbeitern der ZBMD führen zu können und ich bedanke mich, dass dies alles möglich gemacht wurde“, so Erndl über seine Eindrücke. Die Arbeitsplätze seien ein wichtiges Zeichen für den ländlichen Raum und in Freyung „bestens aufgehoben“. Aus diesem Grund soll aus der ZBMD eine dauerhafte Einrichtung werden, betont der Bundestagsabgeordnete. Denn bisher läuft die Bearbeitungsstelle im Probetrieb.

 

Bild: Leiter Sachbereich Kriminalitätsbekämpfung, Erster Polizeihauptkommissar Martin Ebenschwanger (r.), Leiter ZBMD, Polizeihauptkommissar Andreas Jungwirt (2.v.r.), Leiter Stabsbereich Einsatz, Polizeidirektor Uwe Landgrebe von der Bundespolizeidirektion München (3.v.r.), Personalrat Oliver Aigner (5.v.r.) und MdB Thomas Erndl (3.v.l.) im Kreise der Mitarbeiter der ZBMD. 

JS   |   22.02.2018

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