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Viel Engagement für Grafenaus „kleine Bürger“

Grafenau. „Schön zu sehen, dass in Grafenau an die Zukunft unserer kleinen Bürger gedacht wird“, so der Bundestagsabgeordnete Thomas Erndl nach seinem Besuch bei Bürgermeister Max Niedermeier.

Nachhaltiges Handeln mit Blick auf nachfolgende Generationen ist Max Niedermeier ein großes Anliegen: So wurde die Sanierung des Freibads ohne Zuhilfenahme von Fördermitteln selbst finanziert, im Rahmen des Kommunalen Investitionsprogramms – kurz KIP – wird der Brandschutz der Grundschule Haus i. Wald auf den neuesten Stand gebracht. Für die Zukunft stehen weiterhin die Generalsanierung der Mittelschule Grafenau und die Erweiterung des Marien-Kindergartens mit dem Neubau zweier weiterer Krippengruppen auf dem Programm.

Auch in Sachen Breitband geht es in Grafenau voran, aber bei den letzten Bauabschnitten gebe es Engpässe bei den ausführenden Firmen, beklagt Bürgermeister Niedermeier. Dies sei tatsächlich ein Nachteil der „hervorragenden Konjunktur in Deutschland, die dafür sorgt, dass die Firmen mit den Aufträgen oft nicht hinterherkommen“, hält Erndl fest und lobt das „kinderfreundliche und nachhaltige Engagement in der Stadt“. Nicht umsonst ist Grafenau als Bayerns Kinderland-Hauptstadt ausgezeichnet worden.“

Nicht nur den Preis für die Kinderland-Hauptstadt durfte sich Grafenau bereits in Berlin abholen, auch das Engagement der Integrierten Ländlichen Entwicklung „Ilzer Land“, wurde bereits in der Hauptstadt prämiert.

Durch den Kauf des Feriendorfes soll die Stadt „eine handfeste Kontrolle über künftige Entwicklungen erhalten und diese in vernünftige Bahnen lenken können“, hält Niedermeier fest. Vorausschauende Planungen und Handlungen seien von größter Bedeutung. „Von der Kita bis zum Technologie Campus – Grafenau hat die Zukunft fest im Blick“, fasst Thomas Erndl zusammen.

 

Bild: Vor den Plänen des Neubaus der Kinderkrippe am Marien-Kindergarten: MdB Thomas Erndl (l.) und Grafenaus Bürgermeister Max Niedermeier (r.).

JS   |   13.03.2018

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