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Hochwasserschutz und Freibad beschäftigen Metten

Metten. „Wir werden uns nicht zurückhalten und den Kontakt zu unserem Bundestagsabgeordneten halten, damit unsere Anliegen an richtiger Stelle vorgebracht werden können“, so der Mettener Bürgermeister Erhard Radlmaier beim Antrittsbesuch von MdB Thomas Erndl.

Beim Breitband sei die Kommune schon recht weit, weiß der Bürgermeister zu berichten. Aktuell stehen in Metten die Themen Hochwasserschutz, Schulen, Ansiedlung der Hochschule sowie das Freibad auf der Agenda. Das dringendste Anliegen stellt dabei der Hochwasserschutz dar: „Metten ist flächenmäßig die zweitkleinste Gemeinde im Landkreis aber steht bei der Bevölkerung auf Platz sieben. Es wird also wirklich eng, wir brauchen so schnell wie möglich einen vernünftigen Hochwasserschutz“, warnt Radlmaier und wünscht sich, dass trotz der Hochwasserschutzmaßnahmen noch etwas Geld in der Kasse bleibt und zwar für den Erhalt des Freibads. Dieses sei „kein Luxusartikel“ und ein wichtiger Beitrag zu Sport und Gesundheit. Unter anderem ist das Mettener Freibad Gastgeber für die Bundespolizei, diverse Schulen und die Lebenshilfe. „Es ist verständlich, dass die Bürger nicht nur Sicherheit im Rahmen von Hochwasserschutzmaßnahmen fordern, sondern auch die Freizeit in ihrem Freibad genießen wollen. Darüber hinaus ist es enorm wichtig, dass Schulen einen Ort haben, wo Kinder das Schwimmen lernen können“, hält Thomas Erndl fest.

Der Bürgermeister und der neue MdB setzen auf Gemeinsamkeit. „Wir lassen keinen Abgeordneten in Berlin im Regen stehen“, so Radlmaier und Erndl verspricht, auch Metten „stets auf dem Schirm“ zu haben.

 

Bild (Metten): Antrittsbesuch des neuen MdBs in Metten - Bürgermeister Erhard Radlmaier (l.) mit Thomas Erndl (r.).

Team TE   |   22.11.2017

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