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Heimische Betriebe und ihre Produkte sind weltweit anerkannt

Aicha vorm Wald. Keine Angst vor CETA und TTIP – da waren sich der Europaabgeordnete Manfred Weber und CSU-Bundestagskandidat Thomas Erndl anlässlich eines Unternehmergesprächs bei den Kusser Granitwerken einig. Eine weitere Öffnung der Märkte könnte auch Kusser weitere Chancen bieten, hielt Weber fest.

Gegründet wurden die Kusser Granitwerke vor fast 100 Jahren. Rund 120 Mitarbeiter beschäftigt die Firma, die international durch ihre Brunnenkugeln bekannt wurde. Kusser verfügt über Niederlassungen in Aicha vorm Wald und in Tampa, Florida in den USA sowie über Vertretungen in Frankreich, Qatar und Saudi Arabien. Die Firma setzt auf innovativen Einsatz von Granit, unter anderem bei Brücken, schwimmenden Kugeln und Objekten, Trageelementen und vor allem Brunnenanlagen. Gefertigt werden die einzelnen Elemente in modernsten Bearbeitungsanlagen.

Weber zeigte sich begeistert, dass die junge Generation bereits sehr engagiert in der Firma ist und innovative Produkte schnell vorangebracht werden. „Unsere heimischen Betriebe und Produkte sind weltweit anerkannt und beliebt. Wir müssen vor der Globalisierung keine Angst haben, sondern nur den richtigen Umgang damit finden. Ich bin überzeugt, dass die Firma Kusser bestens auf die Zukunft vorbereitet ist“, so Erndl.

 

Bild: Unternehmergespräch bei Kusser (v.l.n.r.): Geschäftsführer Josef Kusser, MdEP Manfred Weber, CSU-Bundestagskandidat Thomas Erndl, Geschäftsführer Georg Kusser.

Team TE   |   15.09.2017

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