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Erndl setzt voll auf Direktmandat

Germering. Der CSU-Direktkandidat für den Bundeswahlkreis Deggendorf, Thomas Erndl, wird bei den diesjährigen Bundestagswahlen auf einen Listenplatz verzichten. Anlässlich der Aufstellung der CSU-Landesliste in Germering zeigt Erndl sich entschlossen: „Wie einige andere Direktkandidaten auch, werde ich mich nicht auf der Landesliste aufstellen lassen. Die Partei unterstützt mich voll und ganz bei meiner Direktkandidatur, dafür kämpfe und werbe ich.“

Erndls Wahlkreis, der die Landkreise Deggendorf, Freyung-Grafenau sowie erstmals auch vier Passauer Gemeinden umfasst, liege ihm sehr am Herzen und genieße seine ungeteilte Aufmerksamkeit. Für diese Region wolle er als direkt gewählter Abgeordneter in den Deutschen Bundestag einziehen. „Wenn man für eine Region kämpft, kann auch eine gewisse Unabhängigkeit von der Partei von Vorteil sein“, betont der 42-jährige Ingenieur, der auch jetzt während des Wahlkampfes noch voll im Berufsleben steht. Anstatt als Direktkandidat auf einen Listenplatz zu bestehen, sei es wichtiger, die niederbayerischen Listenkandidaten Gudrun Zollner, Hans Kriegl und Dr. Stefan Kluge zu unterstützen. Mit Joachim Herrmann als Spitzenkandidat auf der Landesliste treffe die CSU einen wichtigen Nerv, so Erndl. „Das Top-Thema der Wahlen wird die Sicherheit sein und personell könnte die Spitze der Liste nicht besser besetzt sein als mit dem bayerischen Innenminister.“

 

Bild: CSU-Direktkandidat Thomas Erndl (l.) mit Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (r.), Spitzenkandidat auf der CSU-Landesliste für die diesjährigen Bundestagswahlen.

Team TE   |   10.05.2017

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