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1,55 Millionen Euro für Künzinger Sportanlage und Bürgersaal

Berlin/Künzing. „Die heutige Entscheidung des Haushaltsausschusses des Deutschen Bundestages ist eine großartige Nachricht für meine Heimatgemeinde“, freut sich der Künzinger Bundestagsabgeordnete Thomas Erndl. Die energetische Sanierung der Gebäude an der Sportanlage sowie der Einbau eines neuen Bürgersaals werden vom Bund mit 1,55 Millionen Euro gefördert. Das bedeutet einen Zuschuss in Höhe von 90 Prozent.   

Im Rahmen des Bundesprogramms „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur 2018“ hatte die Gemeinde Künzing einen Antrag eingereicht und konnte auf die Unterstützung des heimischen Abgeordneten zählen. „Es freut mich, dass sich der intensive Einsatz in Berlin gelohnt hat und die Kollegen im Haushaltsausschuss von diesem Projekt überzeugt werden konnten. Bei einer mehr als zehnfachen Überzeichnung des Programms waren die Chancen eigentlich gering, umso schöner, dass es geklappt hat“, so Erndl.

Als neuer Abgeordneter sei es zunächst wichtig, die Entscheidungsmechanismen zu verstehen und sich dann an den richtigen Stellen für die Projekte aus der Region einzusetzen, erklärt Erndl, dessen Unterstützung auch kürzlich zur Etablierung der ZBMD (Zentrale Bearbeitungsstelle für Massendelikte) als dauerhafte Einrichtung der Bundespolizei in Freyung beigetragen hat.

Die Vernetzung der politischen Ebenen sei von großer Bedeutung, denn ohne den Einsatz der Mandatsträger in Bund und Land seien solche Zuwendungen für Kommunen nur schwer erreichbar, betont der Bundestagsabgeordnete. Die energetische Sanierung sei im Hinblick auf die massiven Energieeinsparungen als auch auf einen zeitgemäßen hygienischen Standard „unausweichlich“ gewesen und mit dem Bürgersaal würden Ortsvereine und Freizeitgruppen „einen guten Platz für gemeinsame Aktivitäten und die Stärkung des sozialen Zusammenhalts bekommen.“

 

Bild: Freuen sich über die Förderung für Sportanlage und Bürgersaal: Künzings Bürgermeister Siegfried Lobmeier (r.) und MdB Thomas Erndl (l.).

JS   |   10.04.2019

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